Die Erforschung des Endless Ocean
Es war einmal ein Forschungsschiff namens Gabbiano. Das ist italenisch und bedeutet „Möwe”. An Bord befanden sich dreißig Freunde. Nils und Neville waren mit 21 Jahren die ältesten, Bennet der von allen gemocht wurde Anna- Lea und Leonard W der immer mit seinem 160 QM großen U-Boot angab, waren 20 Jahre alt, Erik war 19 Jahre alt, Ivon und Iven waren Geschwister, Willi und Leonard R. die einen Weißen Hai gezähmt hatten waren 18 Jahre alt, Anna, Fabian, Viktor, Barry, und Rana waren 17 Jahre alt, Felizitas und Philippe waren Geschwister und 16 Jahre alt, Alisa die einen Delfin besaß, Emily, Marcia, Leonce, und Ferhan waren 14 Jahre alt , Pauline, Moritz, Maraike, Viktoria, Hannah, Kimi, Kimi heißt eigentlich Kimiya aber wird von ihren Freunden so genannt und Klara waren 13 Jahre alt, und natürlich Chathrin die Aufpasserin damit die Jungen und Mädchen keinen machen war 34.
Das U-Boot von Leonard W kann bis zu 11.500m tief tauchen es kann auch einen Druck aushalten, der 11.500-mal so groß ist wie der Druck an Oberfläche, weil der Marianengraben11.034m tief ist. Der Marianengraben ist ein Tiefseegraben und die tiefste Stelle im Meer, und das U-Boot hat 20 Kameras die so verteilt sind, das man im Labor alles, was um das U-Boot ist sehen konnte. Es hat ein Wassertank der in 24 große Teile geteilt ist und ein Sauger mit dem Tiere mit bis zu 2,4 groß sind in den Tank gesaugt werden können. Es kann auch Sandpropen entnehmen, die dann sofort im Labor untersucht werden können. Das Labor ist 80 qm groß, dass entspricht 50% des U-Boots.
Sie tuschelten aufgeregt darüber, wo sie tauchen und Sandproben entnehmen würden. Ivon, ein stämmiges Mädchen mit goldbraunem Haar, meinte: „Wie wär’s mit dem Sonnenstrand oder mit dem Grünen Garten?” „Stimmt, weil wir uns auch in der Nähe vom grünen Garten befinden ist das nicht so umständlich ,oder?“, erwiderte Erik, ein magerer Junge im Alter von 19 Jahren. Er war der Fünftälteste, die anderen waren 13-21 Jahre alt.
Dann war Nachtruhe, in der Nachtruhe, die von 22Uhr abends bis 6Uhr morgens dauert muss man wie bei Miethäuser in den Ferien Ruch sein, auf einem Schiff muss Ruhe sein weil in dem Meer viele Tiere Ruhe zum schlafen brauchen.
Am nächsten Tag erzählte Willi Barry das zwei E-Mails angekommen waren, Fabian lass laut die1. E-Mail vor; Von Alfred Tollman Liebe Tauchgruppe ich bin Herr Tollmann und begrüße euch sehr herzlich, ich hoffe, dass ihr etwas Neues entdecken werdet. Dann lass Felix die zweite E-Mail vor: Von Ribona Douglas „Liebe Tauchgruppe ich bin Ribona Douglas und begrüße euch sehr. Ich werde euch viele Sachen miteilen, aber auch viele Fotoaufträge schicken.
Wie wäre es, wenn wir nachts im Felsland tauchen?” „Aber dort ist es viel zu gefährlich”, meint Neville, der Ängstlichste von allen. “Dort gibt es ganz viele Haie”, sagte er. „Und Wa… Wale”, stottert er. „Was ist, wenn sie den Mund aufmachen und uns einsaugen? Und da gibt es Napoleon-Lippfische und Mantarochen, die sind 5m lang”.
Klara schlägt vor, zum Korallenwald oder zur Lagune zu fahren. Sie stimmten demokratisch ab. Alle entscheiden sich für die Lagune. Aber weil sie sich in der, erteilten sie dem Steuermann den Befehl, wo es hingehen sollte. Neville fand seinen Tauchanzug nicht, doch Ivon fand ihn wie immer auf der Gangway. Dann tauchten alle samt Ausrüstung am Tag unter, davor hatten alle ein Funkgerät mitgenommen und Leonard W. hatte Chathrin gefragt ob er einen Elektro-Schocker mitnehmen darf. Chathrin sagte „Ja, warum den nicht? wollte sie wissen.
Neville bekam Angst, dadurch dass ein Napoleon-Lippfisch auftaucht und zu seinem Unglück auch noch ein Mantarochen und ein Bogenstirn-Hammerhai. Die anderen hatten keine Angst, weil Napoleon-Lippfische noch nie einen Menschen angegriffen haben und versuchen ihn damit zu beruhigen. „Und außerdem sind Mantarochen Planktonfresser und Bogenstirn-Hammerhaie haben am Tag noch nie gefressen“, sagte Ivon.
Napoleon-Lippfische
Napoleon-Lippfische heißen im lateinischen cheilinus undutalus.Sie sind 2m lang, bringen200kg auf die Wage, haben ein runden, eher schmalen Körper, am Kopf eine Wulstartige Erhebung auf weißt.Junge Napoleon-Lippfische haben hinter dem Augen 2schwarze Streifen. Napoleon-Lippfische besitzen ein starkes Revierbewusstsein leben zwar gewöhnlich allein in Korallenriffen aber zur Brutzeit versammeln sich alle an einem spitzellen Ort. Er ist der Größte Vertreter der Lippfische, sie sind als Zierfische sehr beliebt und werden deswegen oft in Großaquarien gehalten. Aber da die Zahl der Napoleon-Lippfische in freier Wildbahn immer mehr sinkt, wurde dieser Fisch in die Liste der bedrohten Tiere aufgenommen!
Der Mantarochen
Mantarochen heißen im lateinischen manta birostris, haben einen flachen Körper, sind leicht rhobisch, haben auch ein großes Maul, haben schmale Schwanzflossen, schwarzer Rücken mit weißem Bauch mit schwarzen Punkten, rechts und links des Mauls spitzelle Flossen die sich aus den Brustflossen gebildet haben. Die schwarzen Flecken auf dem Rücken variiren und es gibt Fälle bei denen der ganze Körper voller schwarzer Flecken erscheint. ,,Manta”beteuted:Decke oder Mantel, und so bekam der Mantarochen seinen Namen.
Dann schockte Leo W. zu Nevilles Glück den Bogenstirn-Hammerhai als auch de Mantaochen sowohl auch den Napoleon-Lippfisch. Der Elektroschocker von Leonard W. einen lebendigen Gegenstand, der bis zu 1 Tonne wiegt, 30 Stunden schocken.
Doch Neville hörte gar nicht mehr zu, er hatte einen Delphin gefunden und spielte jetzt mit ihm. Die Freundschaft zwischen den beiden wuchs und wuchs und wurde immer größer, als Neville und der Delphin zur Blauenhöhle schwammen. Neville fand mit Hilfe des Delphins eine Delphinmedaille und einen Buckelwal. Mit Hilfe des Funkgerätes verständigte er sich mit Viktoria das sie kommen sollten. Dann zeigte ihnen den Buckelwal, Medaille und seinen Freund, den Delphin. Und er versuchte den Delphin zu dressieren und es gelang ihm. Inzwischen hatten die anderen die Sandproben entnommen und dann fanden sie zufällig einen Anglerfisch, dann schwammen sie zu Neville. Dann schlugen sie vor, Medaille, Anglerfisch und den Delphin an Bord zu nehmen. Doch Neville sagte;“ Nur wenn ihr mich den ganzen Tag auf der Gangway mit dem Delphin spielen lasst“.
„Na gut, dann erforschen wir eben alleine den Anglerfisch, Medaille und Sandproben sagte Phillippe. „mmmm, sagte Neville und überlegte „Mit dem Delfin kann ich auch später spielen“ sagte Neville„Okay”, sagte Barry, der mitgekommen war um Neville zu holen„Die anderen warten schon auf dich!” Dann gingen sie in die Kabine.
Nils, welcher der Mutigste von allen war, nam den Anglerfisch und packte ihn in das vorbereitete Aquarium. Sie wollten nämlich ausprobieren, in welchem Lebensraum er sich wohlfühlte. Sie fanden heraus, dass der Anglerfisch 1,99m lang war und dass er sich in der Tiefsee komischerweise am wohlsten fühlt. Bennet entdeckte das er trug Eier und rief „Das muss ein Weibchen“. Dann spielte Neville mit dem Delfin. Die Nacht brach an, Neville hörte auf mit dem Delphin zu spielen, wieder kehrte die Nachtruhe ein alle gingen zu Bett.
Diesmal wollten sie nachts mit einer Unterwassertaschenlampe tauchen. Als sie untertauchen, sahen sie einen Walhai, Walhaie sind die größten Fische der Welt sagte Emily. Neville der jetzt keine Angst vor Napoleon-Lippfische und Mantarochen usw. hatte, gefiel es riesigen Hai zu beobachten den anderen gefiel es auch. Sie fanden auch komischerweise einen Teil einem Bronzespiegel, Als sie dann aufgetaucht waren, sahen sie an Bord, dass der Anglerfisch der Johans schwarzer Angler hieß, und von den die anderen in der Blauenhölle auf dem Meeresgrund gefunden wurde, beim Entwischten war er, rutschte auf dem Bronzespiegel die Treppen zu Gangway hinunter.
Blitzschnell packte Alisa den Anglerfisch und setze ihn in das Aquarium. „Puhhh“ riefen alle wie im Chor und wischten sich über die Stirn, als der Anglerfisch im Aquarium war. Plötzlich fing Leonard W. an von seinem 160qm großen U-Boot zu berichten. Die Zeit wo Leo.W. von seinem 160qm großen U-Boot berichtete nutze der Anglerfisch um zu Entwischten, doch da waren schon Alisa und Marcia zur Stelle und hoben den Anglerfisch in das Aquarium. Die Zeit nutze die Oktopus aus zu brechen.
Alle rannten dem Oktopus hinterher, Hannah schaffte es ihn zu greifen, doch er flutschte ihm leider aus der Hand. Ein Bruchteil einer Sekunde später, nahm Willi den Oktopus von der Seite und schmiss sich von der Seite auf den Oktopus er flog in die Höhe doch Ivon fing den Oktopus auf. Willi doch machte dadurch dass, er sich von der Seite auf den Oktopus geschmissen hatte machte er ein Rückwärtssalto und landete mit einem lauten „Platsch“ im Wasser. Zum Glück hatte er noch seinen Tauchanzug an.
Der nähste Tag begann, dieses Mal wollten sie zum wilden Kanal doch, der Steuermann verfuhr sich als sie dann untertauchten sahen sie ein Geisterschiff. Chathrin sagte Hoffentlich kommen da nicht gleich Bullen, Tiger und herausgeschwommen und die Weisenhaie schießen mit30-50km/um das Schiff also seit vorsichtig“ doch das bewahrheitete sich, drei Weiße, ein Bullen, 14 oder mehr Fransen Teppich und um die 20Tiegerhaie waren zu sehen.
Es war alles aber auch wirklich alles von gemeinen Kraken und kleinen Kalmaren, Oktopussen den sie mitnahmen bis zu Bennesfalterfischen, Japanischenengelsrochen und Gebändendenenhundshaien waren zu sehen. Als sie dann im und um das Frack Teile von einem chinesische Teller und einer goldenen Statur Atlantischenseewölfen bis hin zu Flugzeugtrümmern so viel gefunden das die Wasserdichtetragetasche von Maraike die mit sehr viel Ausrüstung und Sorgfalt gepackt war, so schwer wurde dass, sie erschöpft rief „wer möchte die Wasserdichtetragetasche tragen“ Chathrin über nahm die Sache.,, WOW ist die schwer“. Dann tauchten sie auf.
Danach kam Felizitas völlig erschöpft in die Kabine und sah das eine E-Mail da war, in der E-Mail stand; Hallo ich wollte mich mal melden weil ich ein Foto für meine Redaktion brauche, der Beitrag wird nämlich über Palleten-dockterfischen berichten. Ich würde gerne das Foto in 7 Tagen haben, gute Luft. OK. sagte Felizitas zu sich selbst, und berichtete allen anderen über die E-Mail .OK. sagte Leonce ich weiß ganz genau wann und wo wir die finden, „Ja Leonce weiß ganz genau wann und wo wir sie finden werden, stimmt es?“ Ja, in der Lagune werden wir sehr viele Palleten-dockterfische finden OK. sagten alle wie im Chor, und tauchten alle am Tag unter.
Sofort entdeckten Viktor den Palleten-dockterfisch er nahm seine Kamera und plötzlich bot sich ein super Augenblick, um den Palleten-dockterfisch zu fotografieren, und er fotografierte den Augenblick, der Augenblick war dass, der Palleten-dockterfisch an einer wunderschönen Koralle vorbei schwamm. Als Viktor dann auftauchen wollte umschlang ihn eine Unterwasserpflanze und er wusste nicht was er tun sollte und dadurch geriet er in Panik Doch Pauline hatte eine Idee.
Die Idee war dass, Nevilles Delfin retten sollte. Sie fragte Neville ob das okay wäre, und Neville sagte natürlich; „Ja natürlich“ OK. sagte Pauline. Neville schickte seinen Delfin und den Delfin wusste sofort was zu tun war, als er sah dass, Viktor wie wild an der Pflanze herumriss. Sofort nach dem sein Gehirn Wahrgenomen was Geschen war was sehr schell war, begriff er sofort was zu tun war. Er schwamm mit 90 km/h zu Viktor und durchbiss die Unterwasserpflanze, Viktor war gerettet
Kaum waren sie wieder an Bord war Nachtruhe, falls ihr zufällig vergessen habt was die Nachtruhe ist, ist es hier in Klammern( in der Nachtruhe, die von 22Uhr abends bis 6Uhr morgens dauert muss man wie bei Miethäuser in den Ferien Ruch sein, auf einem Schiff muss Ruhe sein weil in dem Meer viele Tiere Ruhe zum schlafen brauchen.) dann schliefen alle ein.
Am nächsten Tag wurden alle von Chathrin geweckt, dann sagte sie eilig: Schnell aufstehen ihr habt einen langen Tag vor euch, es wird die längste Tauchtour eures Lebens, sie ist 400km lang!“, sagte Chathrin. „Oh“ sagte Philippe. „ Ich hoffe dass ihr wisst was zu tun ist, trotzdem wiederhole was ihr machen sollt, ihr sagte einer schnell alles packen, ihr mitnehmen wollt „O.K.“ sagte einer nachdem anderen und tat was Chathrin gesagt hatte. Als Erster war Iven fertig, wahrscheinlich weil er früher auf einer Sportbetontenschule war, als Zweite war Anna-lea fertig. „Wo tauchen wir eigentlich hin? Fragte Felix
Als sie dann untertauchten, sagte Chathrin wir befinden uns jetzt im Wilden Kanal. sahen sie einen Atlantischen Nordkaper, sofort machte Viktor Fotos und zeigte sie den anderen, „WOW, sind die Fotos gut geworden“ sagte Ferhan, „ja, stimmt sind die sehr gut“ sagte Anna. Die sind ja klasse“ sagte Kimiya. „Ja“ sagte Viktor. „O.K., wenn wir den Wilden Kanal durchquert haben müssen wir bis zum Felsland 30km schwimmen. „O.K. sagte Moritz. „Na, dann mal los“ sagte Chathrin„Warte“ sagte Leonard R. da liegt eine alte Parfümflasche“ sagte Rana „Wie schön“. Kimiya hob sie auf, „Sie ist aus Kalifornien!“ sagte Kimiya begeistert. Nach21, 5km sagte Neville erschöpft„Ich kann nicht mehr“„OH, da ist ein weißleuchtender Delfin, er schwamm unter Neville und schwamm mit Neville auf dem rücken so Richtung Felsland das Neville über Wasser sich ausruhen konnte. Die restlichen8, 5km konnte Neville sich sparen und so kam es dass Neville auf dem Rücken des Delfins einschlief. Doch als sie dann da waren, drehte sich der Delfin so dass Neville ins Wasser fiel, alle lachten. In dem Moment wo Neville ins Wasser gefallen war ist er aufgewacht. Jetzt sahen sie das Felsland, von oben sah es aus wie ein Labyrinth aus Stein. „WOW, das sieht schön aus“ sagte Rana. „Dann mal los“ sagte Chathrin. Als sie dann im Felsland herum getaucht waren sah sie ein Iven das eine riesige Nomora-Riesenqualle die im Durchmesser 2m groß war, auf sie zukam. „Oh, Nein“ sagte Leo W. ich habe vergessen dass Wasser ein sehr guter Stromleiter ist, deswegen kann ich nicht die riesige Nomora-Riesenqualle schocken, also weg hier, die riesige Nomora-Riesenqualle kann über 12km/h schnell werden“ sagte Leo W.„Mit der Große ist sie bestimmt nicht so wendig, also wen wir im kreis schwimmen und weg schwimmen dadurch könnten wir sie gut austricksen“ sagte Phillippe. „Ich habe gehört das hier irgendwo sind bei den sind wir sicher“ „Oh, die riesige Nomora-Riesenqualle will uns angreifen, also jetzt müssen wir unseren Trick anwenden“ sagte Ferhan, sie schwammen so oft im Kreis bis die riesige Nomora-Riesenqualle >>erschöpft zu Boden fiel<< jetzt können wir weg schwimmen sagte Ferhan. Dann hauten sie ab. „WOW, da sind sehr viele Japanischestechrochen “sagte Willi „Nein Willi, dass ist eine Schar “sagte Leo R., Felix schwamm immer außerhalb der Gruppe und fast am Ende des sagte er Plötzlich: „Wartet ihr mal bitte, ich glaube in der ist die Gruppe der Japanische Stierkopfhaie“ sagte Leo R. Als sie dann in den übernächsten Gang getaucht waren, sagte Hannah„Stimmt, super Felix“
Jetzt sind wir in Sicherheit, sagte Felizitas. Das war sehr gut, rief Hannah. Dann tauchten sie hinab zu den japanische Stierkopfhaie. Ich glaube die Nomora-Riesenqualle wird nicht hierhin verfolgen, sagte Willi. Dann fotografierte Viktor alle Haie und fand dabei ein Ei. Guckt mal ich habe ein Ei von einem japanische Stierkopfhai gefunden. Es ist ungefähr einen Meter lang und bewegt sich wie eine Raupe. Wollen wir es mit an Bord nehmen?, fragte Maraike. Dann tauchten sie weiter zum tiefen Abgrund. Jetzt müssen wir 27km tauchen. Dort wird eine Überraschung auf Euch warten, weil ich ganz oft Tauchkurse geleitet habe, weiß ich was es wo zu entdecken gibt. Nur das die Nomora-Riesenqualle aufgetaucht ist habe ich noch nie erlebt. Als sie weiter getaucht waren schwamm ihnen der weiß-leuchtende Delfin hinterher. Nach 19,8km wurde Hannah müde der Delfin spürte es und schwamm genauso wie bei Neville unter Hannah und trug sie. Kathrin war dem Delfin dankbar, weil er 2 von ihren Kindern das Leben gerettet hatte.
Nach weiteren 7,2km waren sie am tiefen Abgrund. Jetzt müssen wir noch 100Meter schwimmen, weil das was ihr gleich sehen werdet, schwimmen kann und dadurch bewegt. Deswegen müssen wir es suchen. Maraike entdeckte einen großen Blauwal. Cool, sagte Hannah. Ist der riesig sagte Felizitas. Auf einmal entdeckte Leo R. die weiße Mutter, einem noch größeren Wal aus den Legenden von Manaurai.
Lasst uns jetzt auftauchen, weil wir unsere Kraft noch brauche. Morgen steht ein weiterer Tauchgang auf dem Programm, den ihr noch genießen werdet. Er wird hoffentlich sehr viel Spaß machen. Als sie diesen Tauchgang geschafft hatten, fuhren sie zurück nach Brandenburg und dort von ihren Eltern abgeholt.
